PDF erstellen und überprüfen

Für die kostenlose Veröffentlichung Ihrer wissen­schaft­lichen Arbeit benö­tigen wir eine druck­fertige Datei im PDF-Format (oder auch eine PostScript-Datei), die zuvor nach unseren Angaben forma­tiert wurde.

Der Vorteil von PDF-Dateien (Portable Document Format) liegt darin, dass sie auf allen Computer­syste­men gleich aus­gege­ben werden können und auch im Aus­druck der Bild­schirm­ausgabe (annä­hernd) entspre­chen. Um einen quali­tativ hoch­wertigen Druck zu ermög­lichen, müssen jedoch folgen­de Anfor­derun­gen erfüllt sein:

Hohe Auflösung der Grafiken sowie im Dokument eingebettete Schriften.

Dies lässt sich mit jedem uns bekannten Erzeu­ger von PDF-Dateien erreichen.

Klicken Sie sich durch die Einstel­lungen des jewei­ligen Pro­gramms und wählen Sie „Schrif­ten einbet­ten“ o.ä. aus.

Für die Komprimierung von Grafi­ken wählen Sie nicht „jpg“, sondern „ZIP“ oder „keine“ und stellen Sie die Auf­lösung auf 600 dpi bzw. „Druck­aus­gabe“ oder ähnliches ein.

OpenOffice bietet die Möglich­keit an, PDF-Dateien zu erzeu­gen, die den Anfor­derun­gen für den Druck genügen. In neueren Word-Versio­nen funktio­niert es ähnlich einfach, dort „Spei­chern unter“ und dann „PDF“ aus­wählen. Benutzen Sie die Einstel­lung „Standard“ und setzen Sie dann unter „Optio­nen“ (links unten) ein Häk­chen bei „ISO 19005-1-kompa­tibel (PDF/A)“.

 

Auf dem Apple Macintosh sollten Sie unbedingt PDF-X als Ausgabeformat wählen.

 

Tipps zur PDF-Erstellung und Kontrolle als Download

 

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